IME feiert 2016 sein 40-jähriges Bestehen

Das Institut für Management-Entwicklung (IME) feiert 2016 sein 40-jähriges Bestehen. Dies ist nicht nur ein guter Anlass zurück zu blicken, sondern auch in die Zukunft zu schauen. So wie sich die Arbeitswelt vor allem durch die Digitalisierung verändert, sieht das IME seine Herausforderung darin, verschiedene Lernformen und neue Methoden in die Arbeit sinnvoll zu integrieren.  

 

Mit den beiden Geschäftsfeldern Offene Seminare und Inhouse-Leistungen gehört das IME heute zu den führenden Weiterbildungsinstituten in Deutschland. „Unsere Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Führung und Management, Kommunikation und Methodenkompetenz, Persönlichkeitsentwicklung sowie Vertrieb“, sagt Geschäftsführer Martin Karger. „Wir bieten seit jeher ein möglichst breites Spektrum in der Weiterbildung an und haben unterschiedliche Zielgruppen wie Führungskräfte, Nachwuchskräfte und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen im Blick. Bei den Inhouse-Leistungen beschäftigen wir uns mit individuellen Kundenanfragen. Wir entwickeln maßgeschneiderte Weiterbildungskonzepte und befähigen Mitarbeitergruppen so, dass sie den beruflichen Anforderungen gerecht werden und ihre persönlichen Kompetenzen sowie Fähigkeiten in das Unternehmen einbringen können. Dafür bieten wir verschiedene Lösungen wie HR Consulting, Inhouse-Training, Development Center, Development Programs, Business Coaching und Workshop-Moderation an.“

 

Anbei ein Kurzinterview mit Geschäftsführer Martin Karger. Sehr gerne beantworten wir Ihre speziellen Fragen zum 40-jährigen Bestehen des IME. 

 

 

40 Jahre IME. Wie hat alles angefangen?

Martin Karger: Die Firma Dr. Oetker in Bielefeld hat 1976 unser Unternehmen gegründet. Von Anfang an war das Ziel, Unternehmen unterschiedlicher Branchen bei der strategischen Personalentwicklung zu beraten und mit einem breit gefächerten Leistungsangebot und Seminarprogramm zu unterstützen. 1993 hat das IME Management die Geschäftsanteile übernommen und die Marke IME im deutschen Weiterbildungsmarkt etabliert. 

 

Was sind Ihre Leitlinien?

Martin Karger: Unsere Leitlinien sind Wertschätzung, Qualität und Nachhaltigkeit. Wir sehen uns als Partner für Personalentwicklung. Mit unseren Kunden arbeiten wir partnerschaftlich zusammen und sind Experten, Berater und umfassender Dienstleister in allen Fragen der Personalentwicklung.

 

Was ist das Besondere am IME?

Martin Karger: Wir legen großen Wert darauf, für die individuellen Kundenanforderungen passgenaue Lösungen und Konzepte zu entwickeln. So sind wir in der Lage, vom einzelnen Seminar bis zur Konzeption, Umsetzung und Organisation von komplexen Entwicklungsprogrammen alle Leistungen aus einer Hand zu liefern. Wir sind die ganzen Jahre unserer Grundausrichtung treu geblieben, unseren Kunden ein vielfältiges Personalentwicklungs- und Weiterbildungsangebot anzubieten. Unsere internen Kundenberater sind alle fachlich hochqualifiziert, kommen genauso wie unsere Trainer aus der Praxis und setzen sich mit Leidenschaft, Kompetenz und großem Einsatz für unsere Kundenprojekte ein.

 

Gab es einen Trend in den vergangenen Jahren?

Martin Karger: Wir haben vermehrt Entwicklungsprogramme für junge Führungskräfte sowie Expertenprogramme für Spezialisten umgesetzt. Damit konnten wir Unternehmen aktiv unterstützen, ihre Talente gezielt auf den individuellen Karrierewegen zu begleiten und damit einen Beitrag zur strategischen Unternehmensentwicklung leisten.

 

Welche Trends gibt es zukünftig im Bereich Personalentwicklung?

Martin Karger: Durch die Digitalisierung verändert sich auch innerhalb der Personalentwicklung einiges. Früher haben Firmen langfristig für das folgende Jahr Maßnahmen gebucht. Heute ist alles viel schnelllebiger und Maßnahmen – auch komplexe – werden extrem kurzfristig gebucht. Neben dieser Kurzfristigkeit sind verkürzte Formate eine weitere Tendenz. Früher waren Seminare drei, vier, manchmal fünf Tage lang. Heute sollen zwei-Tages-Seminare am besten auf einen Tag verkürzt werden. Aber die Dynamik von Seminaren ist auf einen Tag nicht so einfach übertragbar. 

 

Brauchen wir zukünftig neue Seminarformate?

Martin Karger: Wir halten Präsenzseminare in unseren thematischen Kernbereichen für unverzichtbar. Klar ist aber auch, dass wir diese durch neue Lernformate ergänzen. Unsere Aufgabe ist es, die richtige Mischung aus multimedialen Lernangeboten und Präsenzterminen zu finden und qualitative Angebote in diese Richtung zu entwickeln. Wir stärken damit das eigenverantwortliche und nachhaltige Lernen. Trainer sind herausgefordert, ihr Methodenrepertoire zu erweitern und neue Wege in der Vermittlung von Lerninhalten zu beschreiten.

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