Präsentieren nach dem Pyramidenprinzip statt „Death by Powerpoint“

Business-Präsentationen haben einen schlechten Ruf. Überfüllte Folien, schlechte Grafiken und eine undefinierbare Textwüste lassen das Publikum ratlos zurück. Dabei soll eine Präsentation den Auftritt visuell unterstützen, Emotionen wecken und die Botschaft im Gedächtnis des Publikums verankern. Doch mittlerweile hat sich „Death by Powerpoint“ zum geflügelten Wort für misslungene Vorträge etabliert. Das Institut für Management-Entwicklung (ime) bietet das zweitägige Seminar „Präsentieren nach dem Pyramidenprinzip“ für Fach- und Führungskräfte an, die wirkungsvolle Präsentationen halten wollen.

 

„PowerPoint ist in den wenigsten Fällen dafür verantwortlich, dass die Präsentation nicht überzeugend genug ist“, sagt Marion Schopen, Geschäftsführerin und Trainerin des ime. „Nicht das technische Hilfsmittel verursacht die Kluft zwischen Wollen und Wirken.“ Viele Präsentationen würden scheitern, weil die Vortragenden nicht mit rhetorischen Mitteln, Stil und Argumenten sondern mit Technik überzeugen wollen. Inhalt, Struktur und Dramaturgie machen eine erfolgreiche Präsentation aus. Schopen: „Wer sich bei der Erstellung einer Präsentation am Pyramidenprinzip orientiert, wendet eine erprobte und erfolgsversprechende Strategie an, um das Publikum mit den eigenen Standpunkten für sich zu gewinnen.“ Dabei stellen die Vortragenden die Kernaussage der Präsentation an den Anfang und stützen die eigene Behauptung durch nachfolgende Argumentationsgruppen und –ketten.

 

Im zweitägigen Seminar „Präsentieren nach dem Pyramidenprinzip“ trainieren die Teilnehmer die pyramidale Argumentation und erfahren, wie sie auf dieser Grundlage eine klar strukturierte Präsentationsunterlage erstellen. Die Teilnehmer gewinnen in zahlreichen praxisnahen Aufgaben Sicherheit in der Anwendung der Argumentationsmethode. „Übung macht den Meister. Das trifft auch bei Präsentationen zu. Im Training können wir eine gute Grundlage legen, die eigenen Anliegen kraftvoll und argumentativ sicher im Unternehmen zu präsentieren“, ist die präsentationserfahrene Trainerin des ime überzeugt. Des Weiteren überprüfen die Teilnehmer die Wirkung der eigenen Präsentation und den Einsatz von Körpersprache und Stimme im Seminar. „Im Präsentationstraining kommen Menschen aus unterschiedlichen Branchen und verschiedenen Aufgabenfeldern zusammen. Diese sind mit den meisten Vortragsthemen wenig vertraut und können deshalb ziemlich gut einschätzen, ob der Auftritt stimmig ist“, erläutert Marion Schopen die weiteren Vorteile des Trainings.

 

Weitere Informationen zum Seminar finden Sie auf der Homepage des ime.

Kommentar Schreiben


*

Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.