Digitales Lernen

Selbstlernmodule und Selbstlernkurse für Unternehmen

Nicht jedes Lernziel braucht sofort ein Live-Training. Manchmal geht es darum, Grundlagenwissen flexibel verfügbar zu machen, Teilnehmende auf gemeinsame Termine vorzubereiten oder Inhalte nach einem Training zu vertiefen.

Wir entwickeln Selbstlernmodule und digitale Lernkurse für Unternehmen, die Wissen strukturiert, verständlich und praxisnah verfügbar machen möchten.

Digitales Selbstlernen am Laptop
Lernen flexibilisieren.
Anwendung vorbereiten.
Als einzelner Lernbaustein oder eingebunden in Trainings, Programme und interne Akademien.
01 Typische Anlässe

Wenn Wissen flexibel verfügbar sein soll, ohne Lernen beliebig werden zu lassen

Selbstlernmodule eignen sich besonders, wenn Grundlagen vorbereitet, Inhalte wiederholt oder größere Zielgruppen mit ähnlichem Lernbedarf erreicht werden sollen.

Besonders wirksam sind sie, wenn sie nicht isoliert stehen, sondern in eine Lernarchitektur eingebunden werden: zum Beispiel vor einem Live-Online-Training, zwischen zwei Modulen oder als Baustein einer internen Akademie.

Grundlagenwissen vermitteln Teilnehmende können zentrale Begriffe, Modelle oder Vorgehensweisen selbstständig erarbeiten.
Trainings vorbereiten Ein Selbstlernmodul sorgt dafür, dass alle mit einem ähnlichen Wissensstand in ein Live-Training starten.
Lerninhalte vertiefen Nach einem Training können Inhalte wiederholt, reflektiert und auf den Alltag übertragen werden.
Interne Akademien ergänzen Selbstlernmodule können feste Bausteine in internen Lernplattformen oder Entwicklungsprogrammen sein.
Skalierbarkeit schaffen Wenn viele Mitarbeitende Grundlagen bearbeiten sollen, sind Selbstlernmodule oft effizienter als wiederholte Live-Termine.
Anwendung vorbereiten Reflexionsfragen und kleine Aufgaben helfen, Inhalte auf die eigene Arbeitssituation zu übertragen.
Was gute Selbstlernmodule ausmacht

Selbstlernen bedeutet nicht, Teilnehmende allein zu lassen.

Gute Selbstlernmodule sind klar strukturiert, verständlich und aktivierend gestaltet. Sie helfen Teilnehmenden, Inhalte im eigenen Tempo zu bearbeiten und trotzdem einen klaren Lernweg zu behalten.

01
Klare Struktur Teilnehmende wissen jederzeit, wo sie stehen und was als Nächstes kommt.
02
Kompakte Einheiten Inhalte werden in gut verdauliche Lernabschnitte gegliedert, statt als langer Digitalkurs zu ermüden.
03
Aktivierende Fragen Reflexionsfragen, Selbstchecks und kleine Aufgaben verhindern, dass Inhalte nur konsumiert werden.
04
Einbindung in die Lernarchitektur Besonders wirksam sind Selbstlernmodule, wenn sie mit Live-Formaten, Anwendungsaufgaben oder Programmen verbunden werden.
Beispiele für Selbstlernmodule

Themen, die sich gut als digitales Selbstlernmodul aufbereiten lassen

Selbstlernmodule eignen sich besonders für Grundlagen, Vorbereitung, Wiederholung oder Vertiefung. Entscheidend ist, dass die Inhalte kompakt, verständlich und aktivierend gestaltet sind.

Führung

Grundlagen der Führung

Führungsrolle verstehen, Erwartungen klären, Kommunikation im Führungsalltag reflektieren und eigene Leitlinien entwickeln.

Kommunikation

Kommunikation im Arbeitsalltag

Klare Botschaften formulieren, Fragen gezielt einsetzen, Missverständnisse erkennen und Gespräche vorbereiten.

Selbstorganisation

Prioritäten und Fokus

Aufgaben strukturieren, Prioritäten setzen, Fokuszeiten planen und digitale Ablenkungen reduzieren.

Vorbereitung

Vorbereitung auf ein Live-Online-Training

Grundlagen bearbeiten, Begriffe kennenlernen, Selbstchecks durchführen und eigene Fragen entwickeln.

Nachbereitung

Nachbereitung eines Trainings

Zentrale Inhalte wiederholen, erste Praxiserfahrungen reflektieren und kleine Umsetzungsschritte planen.

Akademiebaustein

Grundlagenmodul für interne Akademien

Wiederkehrende Inhalte standardisieren und für größere Zielgruppen flexibel verfügbar machen.

02 Unsere Begleitung

So entwickeln wir Selbstlernmodule, die nicht nur Inhalte ablegen

Ein gutes Selbstlernmodul braucht mehr als Text, Video und ein paar Folien. Entscheidend sind Lernziel, Struktur, Aktivierung und die Einbindung in den Lernprozess.

01

Lernziel und Einsatz klären

Wir klären, welches Wissen vermittelt, vorbereitet oder vertieft werden soll und wie das Modul genutzt wird.

  • Zielgruppe und Vorwissen
  • Lernziel und gewünschte Anwendung
  • Einzelmodul oder Programmbaustein
02

Inhalte strukturieren und aktivieren

Wir verdichten Inhalte in klare Lernabschnitte und ergänzen Reflexionsfragen, Übungen oder Selbstchecks.

  • klare Lernlogik
  • kompakte Kapitel
  • Reflexionsfragen und Anwendungsimpulse
03

Einbindung und Transfer planen

Wir prüfen, wie das Modul mit Live-Online-Trainings, Follow-ups, Programmen oder internen Lernplattformen verbunden werden kann.

  • Vor- oder Nachbereitung
  • Anwendungsaufgaben
  • Verbindung zu weiteren Lernbausteinen
03 Mögliche Lernlogik

Wie aus Inhalten ein bearbeitbares Lernmodul wird

Ein Selbstlernmodul sollte Teilnehmende klar durch das Thema führen. Dazu braucht es eine nachvollziehbare Struktur, kleine Aktivierungen und den Bezug zur eigenen Arbeitssituation.

Kein reiner Ablageort

Wirkung entsteht nicht dadurch, dass Inhalte digital verfügbar sind. Wirkung entsteht durch Struktur, Aktivierung und Anschlussfähigkeit.

Phase 1
Einstieg und Relevanz Warum ist das Thema wichtig und wo begegnet es im Arbeitsalltag?
Phase 2
Grundlagen verständlich vermitteln Kompakte Inhalte, Modelle oder Beispiele schaffen Orientierung.
Phase 3
Selbstcheck oder Reflexion Teilnehmende prüfen den Bezug zur eigenen Situation und erkennen erste Ansatzpunkte.
Phase 4
Anwendungsaufgabe Eine kleine Aufgabe bereitet den Transfer in den Arbeitsalltag oder ein Live-Format vor.
Phase 5
Anschluss sichern Das Modul verweist auf nächste Schritte, ein Training, einen Transfer-Call oder weitere Lernbausteine.
04 Zielgruppen und Formate

Selbstlernmodule für Organisationen, die Wissen strukturiert verfügbar machen möchten

Für wen Selbstlernmodule geeignet sind

Selbstlernmodule richten sich an Organisationen, die Wissen flexibel und strukturiert verfügbar machen möchten – für einzelne Zielgruppen, Programme oder größere Lerninitiativen.

Mitarbeitende Führungskräfte Nachwuchsführungskräfte Projektleitungen Teilnehmende aus Entwicklungsprogrammen interne Akademien größere Zielgruppen mit ähnlichem Lernbedarf

Welche Formate möglich sind

Selbstlernmodule können einzeln stehen oder als Teil einer größeren Lernarchitektur eingesetzt werden. Der Umfang richtet sich nach Ziel, Thema und Einbindung.

kurzes Lernmodul mehrteiliger Selbstlernkurs Vorbereitung auf ein Training Nachbereitung eines Trainings Baustein im Blended Learning Reflexionsmodul mit Anwendungsfragen Grundlagenmodul für interne Akademien

Selbstlernmodul oder Live-Online-Training?

Ein Selbstlernmodul eignet sich für Grundlagen, Vorbereitung, Wiederholung und Skalierung. Ein Live-Online-Training ist sinnvoller, wenn Austausch, Übung, Reflexion und direkte Rückmeldung wichtig sind.

Live-Online-Training ansehen
Häufige Fragen

Was Sie vor der Entwicklung eines Selbstlernmoduls wissen sollten

Der konkrete Rahmen hängt von Zielgruppe, Thema, Plattform, gewünschter Einbindung und Lernziel ab. Die wichtigsten Fragen klären wir vorab in einem unverbindlichen Gespräch.

Was ist ein Selbstlernmodul?

Ein Selbstlernmodul ist ein digitales Lernangebot, das Teilnehmende eigenständig und zeitlich flexibel bearbeiten können.

Wann sind Selbstlernmodule sinnvoll?

Sie sind sinnvoll, wenn Grundlagenwissen vermittelt, Trainings vorbereitet, Inhalte wiederholt oder Programme ergänzt werden sollen.

Ersetzen Selbstlernmodule ein Training?

Nicht immer. Für Grundlagen können Selbstlernmodule sehr gut geeignet sein. Wenn Austausch, Übung und Rückmeldung wichtig sind, braucht es ergänzend ein Live-Format.

Welche Themen eignen sich für Selbstlernmodule?

Geeignet sind Grundlagen zu Führung, Kommunikation, Selbstorganisation, Zusammenarbeit, Projektarbeit oder Vorbereitung auf Trainings.

Können Selbstlernmodule Teil von Blended Learning sein?

Ja. Selbstlernmodule sind häufig ein wichtiger Baustein in Blended-Learning-Programmen, zum Beispiel zur Vorbereitung, Vertiefung oder Nachbereitung.

Wie lang sollte ein Selbstlernmodul sein?

Das hängt vom Ziel ab. Häufig sind kompakte, gut strukturierte Einheiten wirksamer als lange digitale Kurse.

Können bestehende Inhalte in ein Selbstlernmodul überführt werden?

Ja, vorhandene Seminarunterlagen, Modelle oder interne Inhalte können eine gute Grundlage sein. Wichtig ist, sie nicht nur zu digitalisieren, sondern didaktisch neu zu strukturieren.

Was kostet die Entwicklung eines Selbstlernmoduls?

Die Kosten hängen von Umfang, Inhalt, Medienanteil, Plattformanforderungen und gewünschter Einbindung ab. Nach einem Auftragsklärungsgespräch erhalten Sie ein individuelles Angebot.

Stephan Labrenz, Geschäftsführer des ime
Stephan Labrenz Geschäftsführer
Ihr Ansprechpartner

Wie lässt sich Ihr Wissen digital gut verfügbar machen?

In einem unverbindlichen Gespräch klären wir Zielgruppe, Inhalte, Plattform, gewünschte Einbindung und Transferlogik. So entsteht aus vorhandenen Inhalten ein Selbstlernmodul, das wirklich bearbeitbar wird.

Erstgespräch zur Auftragsklärung: Wir schauen gemeinsam auf Lernziel, Zielgruppe, vorhandene Inhalte, Plattform, Struktur und mögliche Anschlussformate.

Kontakt
Kontakt
 
Institut für Management-Entwicklung
0521 94206-0
info@ime-seminare.de
Seminare
Inhouse