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Agiles Management gibt Antworten auf die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt

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Digital ist anders

Die Digitalisierung verändert die Wirtschaft. Neue Technologien ersetzen erfolgreiche Produkte, die bisher eine marktbeherrschende Position einnahmen. Disruptive Innovationen lassen neue Märkte entstehen und alte verschwinden. Beispiele für beide Fälle gibt es zur Genüge. Das digitale Audioformat MP3 löste Kassetten und CD´s als Tonträger ab und veränderte den Musikmarkt grundlegend. Der Walkman landete im Elektroschrott. MP3-Player waren das Maß aller Dinge bis sie von den Smartphones abgelöst worden. Heute lässt sich Musik jederzeit und an jedem Ort abrufen, ohne dass es dafür noch eigene Tonträger braucht. Die Geschäftsgrundlage der Musiker und der Verlage hat sich grundlegend gewandelt.Ein Beispiel für eine innovative Disruption. MP3s ersetzen erst den physischen Tonträger und verändern dann den ganzen Musikmarkt.

Alles VUCA, oder was?

So wie die Musikvermarkter sehen sich alle Unternehmen einem Markt gegenüber, der geprägt ist von volatility (Volatilität), uncertainty (Unsicherheit), complexity (Komplexität) und ambiguity (Mehrdeutigkeit).

Volatil ist eine Wirtschaft, in der alles in Bewegung bleibt. Ständig betreten neue Marktteilnehmer das Spielfeld und ändern die Spielregeln. Kunden werden zum Beispiel durch Youtube-Tutorials selbst zu Dienstleistern. Sie beraten durch ihren Online-Auftritt andere potenzielle Käufer, leiten diese durch Werbelinks auf Shopping-Portale weiter und erzielen bei erfolgreicher Vermittlung weitere Einnahmen. Wer ist hier Kunde, Dienstleister oder Wettbewerber? Unsicher ist die Geschäftsgrundlage der Unternehmen. Denn unklar ist, ob sich mit den angebotenen Produkten und Dienstleistungen morgen überhaupt noch Geld verdienen lässt. Komplex sind die Entscheidungen in einem eng verzahnten, globalen Wirtschaftskreislauf. Für die Unternehmer wird es immer schwieriger, die Tragweite einzelner Maßnahmen überhaupt abzuschätzen. Mehrdeutig sind die Erklärungsversuche wirtschaftlichen Erfolgs und Misserfolgs. Erfahrungswissen verliert an Bedeutung, weil nie dagewesene unternehmerische Herausforderungen sich mit bekannten Ursache-Wirkungsprinzipien nicht erklären lassen. Best-Practise und Worst-Case-Fälle, unternehmerisches Know-how und vertieftes Fachwissen bieten zwar Lösungsansätze, garantieren aber keinen Erfolg mehr.volatile, unsichere, komplexe und mehrdeutige Märkte erforden neue Managementlösungen.

Agiles Management als Lösungsoption

Unternehmen, die in diesem herausfordernden Marktumfeld erfolgreich sind, nennt man agil. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, Veränderungen in der Inwelt und der Umwelt frühzeitig zu antizipieren, selbst innovativ und veränderungsbereit zu sein. Die Organisation hat gelernt, das dafür benötigte Know-How mit relevanten Personen zu teilen, zu hinterfragen und ständig zu aktualisieren.

Agiles Management ist also die unternehmerische Fähigkeit, die Planung, Steuerung und Umsetzung von Produkten und Dienstleitungen konsequent auf die Anforderungen eines veränderlichen, unsicheren, komplexen und mehrdeutigen Marktes anzupassen.

Klassische Methoden der Unternehmensführung denken den Unternehmenserfolg vom Mitarbeiter aus und setzen dabei auf Zielvereinbarungen, Präsenzkultur oder Linienorganisation. Die "allwissende" Führungskraft steuert die Strategie, Vorgehensweise und Unternehmensziele von „oben nach unten“. Agiles Management hingegen stellt Instrumente bereit, die es den Mitarbeitern ermöglichen, kreativ, selbstorganisiert und entscheidungsfreudig Kundenbedarfe zu wecken und eigene Lösungen zu präsentieren.


Was machen agile Unternehmen anders?

Traditionelle Unternehmen agieren häufig wie behäbige Frachter. Sie sind träge und benötigen für einen Kurswechsel viel Vorlaufzeit. Agile Unternehmen hingegen lassen sich mit wendigen Kreuzern vergleichen. Sie reagieren schnell und lassen sich selbst unter widrigsten Bedingungen erfolgreich navigieren. Das deckt sich auch mit den Ergebnissen der Studie „Agilität in deutschen Unternehmen“. 75 Prozent der befragten Führungskräfte stellen durch die Einführung agiler Methoden eine Verbesserung der Effektivität und Effizienz fest. Agile Unternehmen orientieren sich bedingungslos am Kundenbedürfnis und richten ihr Handeln darauf aus. Sie stellen das eigene Geschäftsmodell ständig in Frage und bleiben offen für externe Einflüsse. Agile Unternehmen sind extrem lösungsorientiert und setzen auf kleine selbststeuernde Teams, die eine hohe Entscheidungskompetenz besitzen. Wertschöpfung wird dabei nicht durch bottom-to-down-Prozesse angestoßen, sondern durch eigenverantwortliches Handeln der Mitarbeiter. Innovative Bürokonzepte wie Open Workspaces oder desk sharing fördern die informelle Kommunikation, stärken das Miteinander und den Zusammenhalt. Das Unternehmen schafft offene und durchlässige Räume, die den Austausch von Information zwischen den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen möglich machen. Vielfältige Meinungen, Interessen und Ideen setzen wertschöpfende Kräfte für neue Produkte und Dienstleistungen frei.Agile Unternehmen orientieren sich am Kundenbedürfnis und richten ihr Handeln darauf aus.

Was den Übergang so schwer macht

Die Einführung agilen Managements muss mit einen Wandel des Unternehmensaufbau und der Ablauforganisation einhergehen. Doch genau daran scheitern viele Unternehmen. Neue Techniken in der Zusammenarbeit oder der Kommunikation sind zwar schnell eingeführt, aber die alten Unternehmensstrukturen bleiben in vielen Fällen erhalten und wirken nach. Erst wenn Führungskräfte sich in ihrem Führungsverhalten zurücknehmen und den Mitarbeitern das nötige Vertrauen für die Selbstorganisation entgegenbringen, kann der Change erfolgreich gestaltet werden. Mehr Vertrauen für den Einzelnen bedeutet aber auch mehr Freiheit und Verantwortung für die Mitarbeiter. Deshalb braucht es in den Arbeitsprozessen klar definierte Regeln über Zielsetzungen und Zuständigkeiten. Hinzu kommt eine offene Kommunikation zwischen allen Beteiligten, ein coachender Führungsanspruch und eine Arbeitsumgebung, die das Lernen aus Fehlern ermöglicht. Agil bedeutet nämlich auch, einfach mal etwas zu probieren. Ganz nach dem Motto act –sense – respond: Handeln und erkennen, wo sich neue Entwicklungsmöglichkeiten für das Unternehmen bieten.

Wie wir Sie beim Übergang zum agilen Management unterstützen.

Wir unterstützen Fach- und Führungskräfte beim Übergang in eine agile Unternehmenskultur. Führungsverantwortliche entwickeln im Seminar Agiles Führen Leitlinien für eine wirkungsvolle Führungsarbeit. Die Teilnehmer erweitern dabei ihren Methodenkoffer und stärken die eigene Kompetenz, auf unterschiedliche Anforderungen flexibel reagieren zu können. Führungskräfte, die agile Techniken kennen, anwenden und vermitteln, erhöhen den agilen Reifegrad einzelner Bereiche oder des ganzen Unternehmens.

Im Seminar Führen in Veränderungsprozessen II bekommen Führungskräfte Antworten auf die Frage, wie sie in Unternehmen eine positive Einstellung zu Change-Prozessen fördern. Die Teilnehmer erfahren, wie sie mit der richtigen Mischung aus Persönlichkeit, Kommunikation und agilem Prozessdenken die Wandlungsfähigkeit im Unternehmen vorantreiben.

Motivierte und eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiter machen Unternehmen erfolgreich. Im Seminar Motivation und Eigenverantwortung diskutieren Führungskräfte über Gestaltungsmöglichkeiten und Bezugsrahmen eines modernen Unternehmenssettings.

Scrum setzt sich als Arbeitsorganisation in immer mehr dynamischen und flexiblen Produktionsprozessen durch. Im zweitägigen Seminar Produkte und Projekte agil mit Scrum managen trainieren die Teilnehmer in Simulationen und praktischen Übungen agile Techniken wie User-Stories oder Backlogs. Die Teilnehmer erfahren, wie sie Kommunikation und Zusammenarbeit im Projekt nach der Sprint-Struktur organisieren und erwerben einen praxisnahen Leitfaden für die Umstellung auf agile Projektarbeit.

Product Owner übernehmen in Scrum eine wichtige Funktion. Sie verwirklichen die Produktvision, entwickeln unterschiedliche Fertigungsszenarien und halten Kontakt zu Kunden, Entwicklern und weiteren Stakeholdern. Im Seminar Die Rolle des Product Owners bei Scrum erarbeiten sich die Teilnehmer praxisnahe Lösungsansätze für die vielfältigen Herausforderungen der Position.

 


Seminar: Agiles Führen

Wie Sie den Übergang in eine agile Führungskultur erfolgreich gestalten.Sie wollen in Ihrer Organisation kräftig…
Termin & Hotel: 06.11.2017-07.11.2017
( Mercure Hotel Hannover Mitte )
Preis: 1.270,00 zzgl. MwSt.

Seminar: Souverän führen in Veränderungsprozessen II

Agil und wirksam führen im dynamischen Umfeld. Veränderungsprozesse sind vielfach durch ein schnelles Veränderungstempo und…
Termin & Hotel: 31.08.2017-01.09.2017
( Novotel am Tiergarten Berlin )
Preis: 1.270,00 zzgl. MwSt.

Seminar: Produkte und Projekte agil mit Scrum managen

Wenn Komplexität auf Teamarbeit trifft.Dieses Seminar ist für Sie geeignet, wenn Sie eines oder mehrere…
Termin & Hotel: 13.11.2017-14.11.2017
( TRYP Berlin )
Preis: 1.270,00 zzgl. MwSt.

Seminar: Die Rolle des Product Owners bei Scrum

Was der Product Owner kennen und können muss.Scrum beginnt sich als Alternative zum traditionellen Projektmanagement…
Termin & Hotel: 06.11.2017-06.11.2017
( Mercure Hotel Hannover Mitte )
Preis: 740,00 zzgl. MwSt.

Seminar: Motivation und Eigenverantwortung

Wie Sie mit Werkzeugen für positive Führung Motivation stärken und Freiräume schaffen.Motivation und Eigenverantwortung sind…
Termin & Hotel: 05.10.2017-06.10.2017
( Park Inn Köln )
Preis: 1.270,00 zzgl. MwSt.