Sieben Fragen an unsere neue Kollegin Dinah Grebe

Wir freuen uns, dass Dinah Grebe unser Team verstärkt. Sie wird als Trainerin Seminare und Inhouse-Projekte mit den Themenschwerpunkten Kommunikation, Führung und Persönlichkeitsentwicklung durchführen und freut sich schon sehr darauf, Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen.

 

Dinah, was bringt dich aus der Ruhe?

Wenn ich morgens bemerke, dass ich vergessen habe, Milch für den morgendlichen Kaffee zu kaufen.

 

Womit muss dein Tag unbedingt starten?

Genau damit…. Mit einem leckeren und duftenden Kaffee mit Milch. Wenn mir morgens der Duft von frisch gemahlenen Kaffeebohnen in die Nase steigt, werden meine Lebensgeister geweckt. Meine Mutter hat schon oft zu mir gesagt, dass mein Körper wohl mehr aus Kaffee als aus Wasser besteht 🙂

 

Was würde keiner von dir erwarten?

Dazu kann ich eine kleine Anekdote aus einem Kommunikationstraining erzählen. Jeder Teilnehmende sollte dabei drei Dinge über sich erzählen. Zwei Punkte sollten der Wahrheit entsprechen, eine dritte Sache sollte frei erfunden sein.

 

Und was hast du erzählt?

Vor kurzem war ich bei meinen Eltern auf dem Speicher. Ich war wirklich erstaunt, was ich alles von mir wiedergefunden habe. In einem Karton waren meine alten Spitzenschuhe versteckt, die ich während meiner achtjährigen Ballettzeit getragen habe. Dann habe ich meine alte Bravo-Hits-Sammlung gefunden, die ich wohl jetzt verkaufen könnte – da ja auch in diesem Jahr das 100. Album erschienen ist. In einem dritten Paket entdeckte ich meine alten Notenhefte. Ich habe nämlich auch über zehn Jahre Klavier gespielt. Mein absolutes Lieblingslied und der von mir gespielte Dauerbrenner „Melancholy of love“ war sogar auch enthalten. Jetzt könntest Du ja eigentlich raten, welche der drei Dinge nicht im Karton enthalten war…

 

Spontan würde ich sagen, dass du kein Klavier gespielt hast.

Nein, die Bravo-Hits Sammlung habe ich nie gehabt. Wer hätte es gedacht: Klavier gespielt und Ballett getanzt habe ich allerdings wirklich. Die erstaunten Augen hatte ich im Training auf jeden Fall auf meiner Seite.

 

Was hat dich an Bielefeld überrascht?

Das es Bielefeld wohl doch gibt 😉 Sowohl meine Familie als auch meine Freunde waren nicht verlegen, den Spruch „Bielefeld gibts doch gar nicht“ jedes Mal zum Besten zu geben, wenn ich erzählt habe, dass ich hier eine neue Herausforderung annehme. Eine schöne Überraschung also, dass es Bielefeld gibt und ich hier jetzt schon so viele aufgeschlossene, herzliche und interessierte Menschen treffen durfte.

 

Deine prägendste Erfahrung im Training?

In einem Feedbacktraining habe ich eine Übung ausprobiert, die den Namen trägt „Finde den Ball“. In dieser auf den ersten Blick simpel wirkenden Übung, geht es darum, die Wirkung von Feedback zu erfahren. Vier Teilnehmende verlassen den Raum und werden einzeln wieder hereingeholt, um einen versteckten Ball zu suchen. Die verbliebenen Teilnehmenden konfrontieren die Freiwilligen jeweils mit einer Art von Feedback – negativer, positiver, ausbleibender oder konstruktiver Resonanz. Ich war ehrlich beeindruckt davon, was für eine große Wirkung diese Übung auf die Teilnehmenden hatte. Hier ist mir noch einmal sehr bewusst geworden, wie wichtig erlebnisorientiertes Lernen ist und dass schon kleine Dinge eine riesige Wirkung haben können.

 

Was bereitet dir im Training am meisten Spaß?

Jedes Training ist für mich etwas ganz Besonderes. Ich treffe wunderbare Menschen, die interessiert daran sind, sich selbst weiterzuentwickeln und über sich selbst hinauszuwachsen. In den Trainings zu erleben, dass in jedem einzelnen eine Vielzahl von Kompetenzen und  Potenzialen stecken und diese gemeinsam mit jedem Teilnehmenden zu entdecken, ist unglaublich wertvoll für mich. Ich bin jeden Tag dankbar, Menschen bei Ihrem Wachstum begleiten zu dürfen.

 

Du hast deine ersten beruflichen Erfahrungen im Hotelgewerbe gemacht. Hast du einen Tipp, was man als Hotelgast auf keinen Fall tun sollte?

Da fällt mir spontan eigentlich nur eine Sache ein: Ein Hotel nach einem Aufenthalt ohne eine Rückmeldung zu den gesammelten Erfahrungen und Eindrücken zu verlassen.
Ich habe mich immer über jede Rückmeldung ehrlich gefreut – über schöne Erlebnisse mit den Kollegen, kleine Anekdoten und auch über Hinweise, wie wir Dinge noch anders gestalten können, um jedem Gast einen unvergesslichen Aufenthalt zu ermöglichen. Ich finde es wichtig, in Kontakt zu treten und Wahrnehmungen, Anregungen und Erlebnisse zu teilen.  So kann jeder einen Betrag dazu leisten, Menschen, Teams und somit Unternehmen in der Entwicklung zu unterstützen.

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