Die ersten 100 Tage als Führungskraft erfolgreich gestalten

ime bereitet Führungsnachwuchskräfte praxisbegleitend auf neue Aufgaben vor

Wer führt die großen und kleinen Unternehmen in den nächsten Jahren? Wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter auf diese wichtige Aufgabe vorbereiten? Mit informativen Seminaren, Trainings und Inhouse-Programmen unterstützt das Institut für Management-Entwicklung (ime) aus Bielefeld Unternehmen sowie Nachwuchskräfte in Führungspositionen praxisbegleitend dabei, diese Fragen zu beantworten.

 

„Häufig übernehmen Menschen Führungspositionen im Unternehmen, weil sie fachlich gut sind. Aber nur die Wenigsten fühlen sich auf diese Aufgabe auch wirklich vorbereitet“, sagt Ute Bremer, Senior Managerin beim ime. Deshalb steht vor der Verantwortungsübernahme auch erst einmal ein Stück Selbsterkenntnis. „Jede angehende Führungskraft sollte sich selbst überprüfen und eine bewusste Entscheidung treffen. Ist das wirklich mein Ding oder fühle ich mich in meiner operativen Rolle nicht viel wohler? Welche Kompetenzen bringe ich bereits für die zukünftigen Aufgaben mit? Welche muss ich mir noch aneignen?“, nennt Ute Bremer einige Beispielfragen, die sich angehende Führungskräfte stellen sollten.

 

In den Seminaren und Trainings für den Führungsnachwuchs setzt das ime deshalb auf den Aufbau von Handlungskompetenz, Methodenwissen und Selbstreflexion. Ute Bremer: „In einer ausgewogenen Mischung aus Theorievermittlung und interaktiven Übungen legen wir die Basis für neue Kompetenzen. Dabei gilt: so viel Theorie wie nötig, so viel Praxis wie möglich.“ Besonders wirksam sind dabei Blended Learning Führungsprogramme mit einer Mischung aus klassischen Präsenzmodulen, Online-Sessions und individuellen Coachings.

 

Das Programm „Die ersten 100 Tage als Führungskraft“ richtet den Fokus auf die Situation der Nachwuchsführungskräfte zu Beginn der Arbeit im neuen Aufgabenbereich. An zwei Präsenztagen und in sechs Online-Sessions erhalten die Teilnehmer wichtige Impulse für die Positionierung als Führungskraft. Inhaltliche Schwerpunkte wie das Selbstbild, Kommunikation oder der persönliche Führungsstil bilden die Klammer für die praxisbegleitende Ausgestaltung des Programms. Die Teilnehmer setzen sich eigene Ziele und überprüfen selbstständig ihren Fortschritt. Auch hier stehen Reflexion und Erfahrungslernen im Vordergrund. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer mit einem Persönlichkeitsprofil ein ausführliches Feedback über ihre individuellen Talente, wichtigsten Motivatoren sowie Verhaltenspräferenzen.

Die Teilnehmer kommen in dem Programm innerhalb eines längeren Zeitraumes mehrfach zusammen. Zwischen den einzelnen Modulen wenden die Führungskräfte die vermittelten Inhalte in der beruflichen Praxis an und erproben Verhaltensweisen und Führungsinstrumente. Das nächste Zusammentreffen kann dann von den Teilnehmern dazu genutzt werden, offene Fragen zu besprechen und Feedback einzuholen. „Was lief gut, was eher nicht? Wie würdet ihr so etwas lösen? – Das sind typische Aspekte, die gut in 90-minütigen Online-Sitzungen reflektiert werden können“, beschreibt Ute Bremer die Vorteile des modularen Aufbaus.

 

Für Unternehmen, die einen großen Kreis an Nachwuchsführungskräften entwickeln wollen, bietet das ime Inhouse-Programme an. Firmen, die einen einzelnen Mitarbeiter zur Führungskraft entwickeln wollen, finden im Seminarprogramm entsprechende Möglichkeiten. „Beides hat seine Vorteile“, sagt Ute Bremer. „Inhouse können wir die Bedarfe der Unternehmen genauer aufgreifen. Im Seminar ist der Teilnehmer dagegen unbefangener, weil er sich nicht im Kreise der Kollegen bewegt, und bekommt Einblicke in andere Unternehmenskulturen.“

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