Sechs Fragen an unsere neue Kollegin Nadine

Hättest du eine Superkraft, welche wäre das?

Am liebsten würde ich mich selbst von einem Ort zum anderen beamen können. Damit könnte man so viel (Reise-) Zeit sparen. Ohne Stau von jetzt auf gleich morgens ins Büro beamen und abends wieder nach Hause, am Wochenende quer durch Deutschland um liebe Freunde und die Familie wieder zu sehen, mal eben in ferne Länder verschwinden um einen (neuen) Lieblingsort zu entdecken. Das wäre doch was!

 

Was bereitet dir schlechte Laune?

Schlechte Laune ist ja ein länger anhaltender Gemütszustand, der nicht wirklich begründet ist. So etwas kenne ich nicht. Ich bin kein Morgenmuffel und auch, wenn mal etwas nicht so läuft wie geplant, habe ich keine schlechte Laune – ich kann es ja meist doch nicht ändern – und wenn doch, dann tue ich es.

 

Bei was wirst du schwach?

Schokolade – Schokolade geht immer, zu jeder Tages- und Nachtzeit!

 

Wohin würdest du gern reisen?

Nach Burma ins Baumhaus (voll ausgestattet natürlich), mit freundlichen Affen und Leoparden als Nachbarn. Kleine Kolibris, die mit den Schmetterlingen um die Baumkrone fliegen und mich morgens vergnügt begrüßen. Spinnen, Schlangen, Mücken und andere Fliege- und Krabbeltiere gibt es nicht und nachts hört man nur ein paar Kröten quaken und Fledermäuse um das Baumhaus fliegen. So mag ich die Wildnis mit ihren wilden Seiten.

 

Was hast du zuletzt gelesen, gesehen oder gehört?

Vor Kurzem war ich in Gütersloh im Kino „Bambi und Löwenherz“, ein kleines, verstecktes Kino mit vielen französischen und auch schon älteren Filmen. Hier habe ich „Nur Fliegen ist schöner“ gesehen. Ein Film, der aufgrund der doch etwas skurrilen Figuren recht lustig ist, aber auch zum Nachdenken anregt. Die Hauptfigur Michel hat eine Art Midlife-Crisis und verfällt immer mehr seinem Kindheitstraum vom Fliegen. Er kauft ein altes Holzboot, ein Kajak, und bindet es sich in ungesehenen Momenten um die Schultern, als wären es Flügel. Als seine Frau davon erfährt, schickt sie ihn auf die Reise in dem Boot, um zu sich selbst zurück zu finden. Doch Michel lässt sich flussabwärts treiben und landet irgendwie in einem romantischen Gasthaus. Unterhaltsam und ernst zugleich.

 

Bei was kannst du am besten abschalten?

Beim Gärtnern. Ich liebe meinen Balkon (der fast größer ist, als meine gesamte Wohnung), ein kleiner und überdachter Tanzpalast, der über 45 unterschiedliche Pflanzen beheimatet. Hier gedeihen die unterschiedlichsten Blüh- und Gemüsepflanzen und diese zu hegen und zu pflegen, entspannt mich. Der erste Weg abends nach Feierabend, wenn ich zu Hause bin führt mich raus in meine grüne Oase, wo mich trockene Erde, verblühte Blüten und reife Früchte zum Verweilen einladen. Wenn ich alles versorgt und begutachtet habe, lege ich mich in den Liegestuhl und schaue mir alles genüsslich an. Das ist mein täglicher Urlaub auf Balkonien!

 

Nadine Gilgen verstärkt als Projektkoordinatorin seit Anfang August unser Inhouse Team.

 

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